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Aluminiumhütte
Am letzen Tage unserer spaßigen Reise, besuchten wir eine Aluminiumverarbeitungsstätte Hydro-Aluminium.
Nach einigen Komplikationen aufgrund zweier unserer Mitstreiter, die den Tag zur Nacht machten, erreichten wir dennoch pünktlich die Aluminiumhütte.
Nach langwieriger Einführung in den Weg von Bauxit, ein Stoffgemisch aus Aluminium- und Eisenoxiden, zum Aluminiumbarren konnte der Spaß beginnen. Man schickte uns anschließend über den Campus direkt zur den Elektrolyseöfen. Die sehr beeindruckende Ansammlung von exakt 180 Öfen elektrolysieren Aluminiumoxid zu Aluminium und Kohlenstoffdioxid, trennen also das Aluminium aus seiner Verbindung mit Sauerstoff. Die 140000 Ampere hatten eine äußerst magnetische Wirkung auf uns bzw. auf unsere Wertsachen (die Centstücke schweben frei in der Luft).
Der nächste Punkt unseres Führungsplans war die Verarbeitung des flüssigen Aluminiums zum harten Aluminiumbarren. Dazu wurde es in eine Art Form gegossen, abgekühlt und anschließend mehrmals gewalzt. Diese wurden dann von fahrerlosen Gabelstaplern zu den Lagerstätten gebracht. Man sieht also, dass die Aluminiumhütte viele Interessenbereiche von Chemie über Physik bis zur Technik abdeckt. Für uns war die Hütte ein außergewöhnliches und lehrreiches Erlebnis.
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