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Kurzchronik der AvH
Inhalt
Kurzchronik der AvH
1928 - 1960
1965 - 1993
1993 - heute

Eine Kurzchronik der A.v.H. -Oberschule in Berlin-Köpenick

Diese Kurzchronik basiert auf der vom Förderverein "Freunde der Alexander-von-Humboldt-Oberschule (Gymnasium) Berlin-Köpenick" e.V. herausgegebenen "Chronik der Alexander-von-Humboldt-Oberschule". Diese umfasst 124 zahlreich bebilderte Seiten und ist bei unserem Förderverein erhältlich.

 

Das Gebäude der heutigen Alexander von Humboldt Oberschule wurde vom Architekten Max Taut im im Bauhausstil errichtet und entwickelte sich fortan zur Mädchenschule. Im Jahre 1880 war sie die erste selbstständige Mädchenschule in Köpenick mit 561 Schülerinnen, wobei diese Zahl bis 1883 auf 771 stieg, und 4 Jahre später, 1884, war sie die erste Mädchenmittelschule. Der Schulleiter hieß Friedrich Wendenburg. Er war der Nachfolger von 5 unmotivierten Schulleitern, die nicht zum Fortschritt der Schule beigetragen hatten. Unter seiner Führung wurde die Schule zur Töchtermittelschule. 1908 zog die Schule in ein neues Gebäude um, welches sich in der Köpenicker Freiheit befand. 3 Jahre später, 1911, führte Friedrich Wendenburg den Namen " Dorotheen-Schule"(nach Goethe) ein. Weitere 4 Jahre später wurde die Schule als Lyzeum anerkannt. Die Schule wurde 1922 zur " Deutschen Oberschule" , und 1925 wurde der Forderung von Eltern und Lehrern nachgegeben, die Schule neu zu bauen.