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Fr.Deutschland

  

 

 

Name: Ines Deutschland
Fachkombination: Geschichte / PW / Sport
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Sternzeichen:  Schütze
Lieblingsessen:  Hefeklöße, Scampis
Haustiere:  keine
Was gucken Sie am liebsten im TV?

-allgemein Krimis und gute deutsche Komödien
-Serien wie "Sex and the city"und Monk fand ich gut

-mein Fernseher ist aber meistens nach 22 Uhr nicht mehr an und maximal nur 1-3 x pro Woche.

Welche Musik hören sie gerne? Funny van Dannen, Herbert Grönemeyer, Rosenstolz, Bruce Springsteen
Ich gehe gerne in Klassikkonzerte und ins Ballet.
Wann und warum sind Sie Lehrer geworden? Ich bin Lehrerin seit 1990 und wollte diesen Beruf schon seit der 1. Klasse ausüben. Damals war ich noch stark motiviert, weil ich es toll fand, an die Tafel zu schreiben. Aber gerade das mache ich heute fast gar nicht mehr. Seit der 7.Klasse war für mich dann auch die Fachkombination Sport und Geschichte klar.(Habe dann noch PW als 3.Fach studiert.) Den "richtigen" Grund, warum ich Lehrerin geworden bin, gibt es nicht.Vielleicht kann ich es am besten mit einem Bauchgefühl erklären, dass dieser Beruf der Richtige für mich ist. Und - was soll ich sagen? Es war die absolut richtige Entscheidung! Wenn es diesen Lehrerberuf nicht schon gäbe, dann hätte ich ihn für mich erfunden!
Interessen: Den größten Teil meiner Freizeit nimmt meine sportliche Aktivität im Verein ein. Ich rudere bzw. trainiere 3-5 x pro Woche und nehme regelmäßig an Wettkämpfen teil.
Wenn ich dann noch Zeit habe, lese ich für mein Leben gern, gehe ins Kino, bin zur Entspannung an der Ostsee und suche Hühnergötter.
Was würden Sie, wenn Sie könnten, an Schule (allgemein) verändern? Eure schwierigste Frage.
Ich kann sie in diesem Moment nur angerissen beantworten, da das Schulsystem mehr denn je auf dem Prüfstand steht. Daher nur 3 Punkte: Schon in den Grundschulen sind die Schülerzahlen pro Klasse zu hoch. 25 Mädchen und Jungen sollten es bis zur 11.Klasse maximal sein. Am Gymnasium beispielsweise dürften Grundkurse die Stärke von 18-20 Schülern nicht übersteigen, Leistungskurse sollten nicht mehr als 10-15 Schüler zählen, um Effizienz zu erreichen. Klassenlehrer sollten ein bis drei Stunden
 vom Zeitkontingent erhalten, um sich reichlich mit ihren Klassen beschäftigen zu können. Jede Schule sollte eine Schülerbibliothek haben, die von "Fachpersonal" betreut wird, gegebenenfalls auch mit Computern
 ausgestattet ist. Schule sollte für alle dort Tätigen Lern- und Lehrort sein, an dem sich auch alle wohl fühlen.

 



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